There we go:
Wie schaff ich 100 Liegestütze am Stück?
Angeblich also mit diesem Programm. Aha. Gut, das will ich probieren.
Mit meiner austrainierten Büro-Rumpf-Muskulatur ist das sicher eine Herausforderung.
Den Anfangs-Test habe ich mit Ach und Krach und 16 Liegestützen geschafft. Also sauber waren die nicht wirklich, aber als solche zu erkennen.
Mal gucken, ob ich das in 6 Wochen also schaffe.
Macht jemand mit?
Mittwoch, 18. Mai 2011
Montag, 9. Mai 2011
Wo wir gerade dabei sind....
...hier noch ein nettes kleines Video, das letztes Jahr im Trainingslager auf Mallorca entstanden ist. Was soll ich sagen... Spaß im Glas, richtig witzig wars:
Highlight 2011 - Kelheim
Diesjähriges Highlight für mich wird das Kelheimer 24h-Rennen werden. Zusammen mit den Jungs und Mädels des Glasservice Weber - Teams gehen wir dieses Jahr erstmals mit mehreren Teams an den Start.
Die letzten Jahre muss es da schon ganz schön hoch hergangen sein. Bin mal gespannt wie die Fan-Station dieses Jahr aussieht.
Die letzten Jahre muss es da schon ganz schön hoch hergangen sein. Bin mal gespannt wie die Fan-Station dieses Jahr aussieht.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Glatte Wade bei der Transalp 2011
Also Partner von Sigma Sports gehen einige Glatte-Wade-Fahrer dieses Jahr bei der Transalp an den Start.
Zur Einstimmung gibts hier ein paar erste Bilder + Bericht:
Glatte Wade und Sigma Sports
Zwar wärs eine gute Gelegenheit gewesen, aber dieses Jahr passts sowohl zeitlich als auch finanziell einfach nicht in den Plan. Bin aber echt mal gespannt was die Jungs hier zeigen werden. :) Wir hoffen zumindest auf den ein oder anderen Etappenerfolg, gell? ;) Also, nicht dass das jetzt Druck sein soll oder so.
Zur Einstimmung gibts hier ein paar erste Bilder + Bericht:
Glatte Wade und Sigma Sports
Zwar wärs eine gute Gelegenheit gewesen, aber dieses Jahr passts sowohl zeitlich als auch finanziell einfach nicht in den Plan. Bin aber echt mal gespannt was die Jungs hier zeigen werden. :) Wir hoffen zumindest auf den ein oder anderen Etappenerfolg, gell? ;) Also, nicht dass das jetzt Druck sein soll oder so.
Mittwoch, 4. Mai 2011
Neue Hardware
Die ersten Sonnenstrahlen durften meine kurzbehosten Beine nun auch schon des Öfteren streicheln, an die Malle-Bräune meiner Glatte-Waden-Kollegen komme ich aber lange nicht hin.
In letzter Zeit habe ich mein Training ein wenig an die geänderten Zeitressourcen angepasst. Das bedeutet für mich jetzt weniger Quantität und reines Kilometerschrubben. Stattdessen versuche ich aus der verfügbaren Zeit das Beste rauszuholen. Zwar komme ich nicht mehr so oft aufs Rad, aber die Einheiten unter der Woche sind zwischenzeitlich auf mind. 2,5 bis 3 Stunden ausgeweitet dank der besseren Lichtverhältnisse abends.
Die letzte Neuerung hat es nun auch endlich mal ans Rad geschafft: Der Sigma Rox 9.0. Erfreulicherweise dauerte das Abmontieren des alten Tachos länger als das Dranbasteln des neuen, völlig kabellosen Rox. Einstellungen und Bedienung gehen erfreulich einfach, das System habe ich recht schnell durchschaut. Rauf aufs Rad, Log gestartet, Speicherintervall eingestellt und los gings.
Zu Testzwecken habe ich mir die Bissinger Steige rausgesucht und bin da mal hochgefahren. Das Ding hatte ich in schlechter Erinnerung, beim letzten Mal waren meine Beine nach knapp 500 Metern in der Steigung Brei. Also, dünnflüssiger Brei. Diesmal ging es halbwegs anständig und ohne komatöse Zustände den Berg hoch. Zwar nicht schön, aber schön steil.
So sah das Ganze dann übertragen auf dem Rechner aus:
Bin echt erfreut darüber. Die Auswertung ist ganz ordentlich. Einziger Wehrmutstropfen: die Trittfrequenz wird zwar während der Fahrt angezeigt, aber nicht gespeichert und kann auch nicht übertragen werden.
So eine Fahrt von Bissingen auf die Schwäbische Alb bringt auf 2,7 Kilometern von 487m auf 766m (von Einstieg auf die Steige auf Höhe Ziel der Bissinger Meile bis Ortschild Ochsenwang).
Nach Eingabe des Maximalpulses berechnet der Rox dann die Trainingsbereiche recht statisch. Falls jemand schon ne Leistungsmessung oder sonstige aktuelle Werte hat, zieht man wohl besser diese heran.
Das Display ist während der Fahrt super abzulesen, man muss nicht groß rumdrücken oder die Ansichten wechseln. Ich habe schon in der Grundeinstellung alles im Blick was ich brauche.
Diesen Monat steht noch auf dem Programm:
- Hügeltour in Plüderhausen
- RTF der „Stahlwaden“ ( ;) ) in Spremberg
- Hügeltour in Plüderhausen
- RTF der „Stahlwaden“ ( ;) ) in Spremberg
Also bis dahin fleißig die Kurbel drehen!
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Mittwoch, 20. April 2011
Ein Läufchen in Ehren
..kann keiner verwehren. So kam es dass ich nach jahrelanger Abstinenz mal wieder die Laufschuhe schnürte und mit meinem (u.a.) läuferisch aktiven Eltern den Mittwochs-Lauftreff des LT Kirchheim am Wasserturm besuchte. Dort wird in mehreren (Leistungs-)Gruppen gelaufen: 2er (Walker), 3er (Jogger), 4er (schnellere Jogger), 5er (schnelle Jogger/Läufer). Mein Dad hat mich belatschert, doch einfach bei ihm in der 5er mitzulaufen, wenn er mit dabei sei, dann sei das Tempo auch nicht so arg schnell. Ha! Jedenfalls hab ich es mir läuferisch mal wieder ein bisschen gegeben und bin die 5er-Runde mitgelaufen. Jetzt brennen mir die Beine ordentlich, und ich weiß warum ich lieber Rad fahre. Die Bewegung liegt mir einfach mehr, zu Fuß komme ich mir ziemlich unbeholfen vor und finde keinen runden Schritt. Auf dem Rad passt alles, bis auf diverse Sitzprobleme.
Das passt einfach, wenn ich mich da drauf spanne.
Beim Laufen musste ich an ein Zitat denken, dass ich aus einem von mir regelmäßig gelesenen Blog habe:
Kennt ihr Peter Greif? Ja? Dann wird euch der Spruch nicht überraschen:
„Wenn ein gesunder junger Mann unter 40 Jahren die 10 km nicht unter 40 min laufen kann, dann ist er ein Jogger und kein Läufer.“
Gefunden bei Jörg - der Rennsau.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da bin ich 80 Kilometer und mehr in der Woche gelaufen und die 10 km trotzdem nicht schneller als50 Minuten gelaufen. Irgendwas mach ich falsch.
Langsam packt mich doch wieder der Ehrgeiz, die 10 km irgendwann in zumindest 45min zu schaffen. Oder den Halben in 1:40.
Das passt einfach, wenn ich mich da drauf spanne.
Beim Laufen musste ich an ein Zitat denken, dass ich aus einem von mir regelmäßig gelesenen Blog habe:
Kennt ihr Peter Greif? Ja? Dann wird euch der Spruch nicht überraschen:
„Wenn ein gesunder junger Mann unter 40 Jahren die 10 km nicht unter 40 min laufen kann, dann ist er ein Jogger und kein Läufer.“
Gefunden bei Jörg - der Rennsau.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da bin ich 80 Kilometer und mehr in der Woche gelaufen und die 10 km trotzdem nicht schneller als50 Minuten gelaufen. Irgendwas mach ich falsch.
Langsam packt mich doch wieder der Ehrgeiz, die 10 km irgendwann in zumindest 45min zu schaffen. Oder den Halben in 1:40.
Donnerstag, 14. April 2011
Wooohoooo
Nicht zu fassen dass ich das in diesem Halbjahr noch erleben darf! Die 1000km-Marke dieses Jahr ist gefallen! Zwar bin ich der Meinung, Qualität statt Quantität ist für mich berufstätigen Hobbysportler mehr wert, aber man blickt doch immer mit einem halben Auge auf die nackten Zahlen.
Am Wochenende ist gleich noch eine Marke gefallen: eine Ü100km - Tour mit einigen Höhenmetern. Im Moment kurble ich meistens immer noch alleine durch die Lande weil es mir dann leichter fällt, auch wirklich mal Grundlagenkilometer zu sammeln und nicht im Dauer-GA2 oder EB unterwegs zu sein.
Gerade schaffe ich es auch weitestgehend einen guten Rythmus zu finden und regelmäßig mindestens 2 Stunden zu fahren. Das ist für meinen Kopf schon ein Formzuwachs, meine Beine danken es mir auch.
An Wettkämpfe denke ich im Moment dennoch nicht. Zwar hatte ich den Marathon in Radstadt am 22.5. im Hinterkopf, allerdings verleitet mich meine Streckenbilanz von nur einer Ü100-Tour bisher nicht wirklich, die Anreise zu wagen.
Gestern habe ich mich erstmals wieder ein bisschen mehr angestrengt. Nach dem ganzen Grundlagengegurke bin ich gleich mal mit gepflegten 20-40ern am Berg an die Kotzgrenze gefahren. Heieiei, ja hab ich mal wieder den Blutgeschmack im Mund gehabt. Heut fühlt es sich noch etwas puddingartig an in den Beinen. Aber das Gefühl, richtig was getan zu haben ist viel besser. :)
Übrigens, mit dem guten Wetter ist mir wieder eine Marotte aufgefallen: Das narzisstische Schaufenstergegaffe von uns kahlrasierten Radlern.
Und, wer machts noch? Los outet euch!
Am Wochenende ist gleich noch eine Marke gefallen: eine Ü100km - Tour mit einigen Höhenmetern. Im Moment kurble ich meistens immer noch alleine durch die Lande weil es mir dann leichter fällt, auch wirklich mal Grundlagenkilometer zu sammeln und nicht im Dauer-GA2 oder EB unterwegs zu sein.
Gerade schaffe ich es auch weitestgehend einen guten Rythmus zu finden und regelmäßig mindestens 2 Stunden zu fahren. Das ist für meinen Kopf schon ein Formzuwachs, meine Beine danken es mir auch.
An Wettkämpfe denke ich im Moment dennoch nicht. Zwar hatte ich den Marathon in Radstadt am 22.5. im Hinterkopf, allerdings verleitet mich meine Streckenbilanz von nur einer Ü100-Tour bisher nicht wirklich, die Anreise zu wagen.
Gestern habe ich mich erstmals wieder ein bisschen mehr angestrengt. Nach dem ganzen Grundlagengegurke bin ich gleich mal mit gepflegten 20-40ern am Berg an die Kotzgrenze gefahren. Heieiei, ja hab ich mal wieder den Blutgeschmack im Mund gehabt. Heut fühlt es sich noch etwas puddingartig an in den Beinen. Aber das Gefühl, richtig was getan zu haben ist viel besser. :)
Übrigens, mit dem guten Wetter ist mir wieder eine Marotte aufgefallen: Das narzisstische Schaufenstergegaffe von uns kahlrasierten Radlern.
Und, wer machts noch? Los outet euch!
Freitag, 1. April 2011
Teamtreffen Glatte Wade
Drei anstrengende (nicht im negativen Sinne) Wochen liegen hinter mir, nicht immer hatte die Anstrengung mit Radfahren zu tun, eher generell mit Freizeitstress. Schließlich will ich auf fast allen Hochzeiten tanzen.
Ein sportliches Wochenende gab es: das Team Treffen der Glatten Waden in Neustadt/Aisch.
Die Anreise samstag morgens in reizender Begleitung meiner Freundin war eine Punktlandung zum Startschuss des Programms. Nach großem Hallo und Begrüßung einiger sympathischer neuer Mitglieder bezogen wir die Zimmer. Falls ihr mal nach Neustadt/Aisch kommen solltet: www.kohlenmuehle.de Ein alter, mit viel Liebe hergerichteter Mühlenhof mit einer Hand voll urig eingerichteter Zimmer, vielen netten Details und einer sehr guten Küche, die wir abends erst einmal testeten. Doch vor dem Essen gab es noch zu Tun, ein Pressetermin, Besuch des Bürgermeisters von Neustadt und eine gemeinsame Radausfahrt standen auf dem Programm. Ich will gar nicht viel erzählen, hier ein paar Eindrücke:
Hat mächtigen Spaß gemacht und ich bin zu zwei schönen Radtouren mit den Glatten Waden gekommen. Seit ich aus Nürnberg weg bin ist das eher selten, dass ich die alle so zu Gesicht bekomme. Aber nun geht ja die Saison erst los. Großes Teamevent dieses Jahr: Kelheimer 24h-Rennen. Na wenn das nicht ne Aufgabe ist!
Derweil radle ich noch im Grundlagenbereich durch die Lande und plage mich mit Pollen aller Art rum. Weiß zufällig jemand ein Mittel das hilft? Aerius war bisher auch nicht so der Brüller, muss ich mal sagen.
Ach ja, danke Priska für die Bilder. :)
Ein sportliches Wochenende gab es: das Team Treffen der Glatten Waden in Neustadt/Aisch.
Die Anreise samstag morgens in reizender Begleitung meiner Freundin war eine Punktlandung zum Startschuss des Programms. Nach großem Hallo und Begrüßung einiger sympathischer neuer Mitglieder bezogen wir die Zimmer. Falls ihr mal nach Neustadt/Aisch kommen solltet: www.kohlenmuehle.de Ein alter, mit viel Liebe hergerichteter Mühlenhof mit einer Hand voll urig eingerichteter Zimmer, vielen netten Details und einer sehr guten Küche, die wir abends erst einmal testeten. Doch vor dem Essen gab es noch zu Tun, ein Pressetermin, Besuch des Bürgermeisters von Neustadt und eine gemeinsame Radausfahrt standen auf dem Programm. Ich will gar nicht viel erzählen, hier ein paar Eindrücke:
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| Frühstücksraum Kohlenmühle- "a draom" |
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| Ausfahrt ins Bad Windsheimer Umland |
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| Versuch eines Teamfotos - ganz schön kalt wars. |
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| Einer fällt um und alle schauen hin. |
Derweil radle ich noch im Grundlagenbereich durch die Lande und plage mich mit Pollen aller Art rum. Weiß zufällig jemand ein Mittel das hilft? Aerius war bisher auch nicht so der Brüller, muss ich mal sagen.
Ach ja, danke Priska für die Bilder. :)
Donnerstag, 10. März 2011
Unterwegs am Albrand
Mittwoch, 9. März 2011
Entdeckung der Langsamkeit
Boah. Fühlt sich das geil an. Endlich wieder am Rad, und das zwar bei zeitweise noch klirrender Kälte, aber Sonnenschein. Der Einstieg ins Training nach der langen Abstinenz ist geschafft, die letzten 2 Wochen konnte ich erste Grundlagenkilometer machen. Das führe ich so jetzt nochmal 2 Wochen fort und streue ein paar Berge ein um die Muskeln wieder aufzuwecken, dann sollte ich zumindest die Ausfahrten beim Teamtreffen überleben. Erschrocken bin ich trotzdem, als ich meine Trainingsfahrten ausgewertet habe: im Schnitt gibt mein Grundlagenpuls im Moment 23km/h her. Hm. Naja. Mal sehen ob ich dennoch in der Lage sein werde, Radmarathons ordentlich zu fahren. Und mal sehen, ob es tatsächlich stimmt, dass man allzu oft einfach zu schnell im Grundlagenbereich unterwegs ist. Mein Puls stimmt jedenfalls.
Die Glatten Waden haben sich bereits ein frühjährliches Kilometer-Schrubben auf Malle gegeben und rollen vermutlich in beneidenswerter Hochform durch die Gegend.
Vielleicht kann ich hier zuhause mal zwei Grundlagenblöcke fahren, Urlaub gibts ja auch noch.
Die Ötzi-Auslosung hat stattgefunden, allerdings hat unsere Losfee wohl die Augen zu gehabt. Für unser Team gibts dieses Jahr keine Startplätze. Wir suchen aber schon fleißig Alternativen, die Alpenchallange ist uns da ins Auge gesprungen. Klingt nach einem Plan. Und tut sicher auch sehr sehr weh.
Übrigens fahre ich seit Kurzem mit Musik im Ohr. Bisher hab ich das immer abgetan, wollte ich doch meine Umgebung gut wahrnehmen und vorallem auch auf den Straßenverkehr achten können. Allerdings bin ich jetzt ziemlich angefixt. Mit guter Musik gehts doch auch schön bergauf zu fahren.
Für Fahrten im Grundlagenbereich habe ich mir extra nur schön entspannende Songs geladen. Für härtere Einheiten gibts dann Tool auf die Ohren. Oder so.
Die Glatten Waden haben sich bereits ein frühjährliches Kilometer-Schrubben auf Malle gegeben und rollen vermutlich in beneidenswerter Hochform durch die Gegend.
Vielleicht kann ich hier zuhause mal zwei Grundlagenblöcke fahren, Urlaub gibts ja auch noch.
Die Ötzi-Auslosung hat stattgefunden, allerdings hat unsere Losfee wohl die Augen zu gehabt. Für unser Team gibts dieses Jahr keine Startplätze. Wir suchen aber schon fleißig Alternativen, die Alpenchallange ist uns da ins Auge gesprungen. Klingt nach einem Plan. Und tut sicher auch sehr sehr weh.
Übrigens fahre ich seit Kurzem mit Musik im Ohr. Bisher hab ich das immer abgetan, wollte ich doch meine Umgebung gut wahrnehmen und vorallem auch auf den Straßenverkehr achten können. Allerdings bin ich jetzt ziemlich angefixt. Mit guter Musik gehts doch auch schön bergauf zu fahren.
Für Fahrten im Grundlagenbereich habe ich mir extra nur schön entspannende Songs geladen. Für härtere Einheiten gibts dann Tool auf die Ohren. Oder so.
Dienstag, 15. Februar 2011
Bitte Daumen drücken..
..die Meldung für den diesjährigen Ötzi ist heute raus. :)
Wenn es klappt mit dem Startplatz wird der Ötzi sicher der Saisonhöhepunkt sein. Mein Schwerpunkt liegt daher dieses Jahr eher auf Langstrecken und Radmarathons als auf den Jedermannrennen. Allzu viele Wettkämpfe stehen dieses Jahr nicht auf dem Programm.
Wenn es klappt mit dem Startplatz wird der Ötzi sicher der Saisonhöhepunkt sein. Mein Schwerpunkt liegt daher dieses Jahr eher auf Langstrecken und Radmarathons als auf den Jedermannrennen. Allzu viele Wettkämpfe stehen dieses Jahr nicht auf dem Programm.
Winterpause mal anders
Ich starte gleich mit einer unfreiwilligen Pause in die neue Saison. Der heutige Arztbesuch bei einem HNO-Arzt hat endlich Licht ins Dunkel gebracht. Zwar muss ich nun noch eine Woche länger pausieren und zum dritten Mal in 6 Monaten Antibiotikum einnehmen, allerdings habe ich nun die Hoffnung, dass es danach endlich auch gut ist.
Seit August letzten Jahres laboriere ich nach einer ordentlichen Nasennebenhöhlenentzündung an einer chronisch laufenden Nase und Infektanfälligkeit herum. Zuletzt hat mich im Januar eine vermeintliche Mandelentzündung, die nun doch keine war, umgeworfen. Die wurde von meinem Ex-HNO leider fehldiagnostiziert und ich durfte 10 Tage ein verkehrtes Antibiotikum fressen das genau nichts gebracht hat. Nach den 10 Tagen hatte ich immer noch dicke Mandeln, gut gefühlt habe ich mich auch nicht. Zum Glück war ich dann so frei mir einen Termin bei einem anderen HNO-Arzt, Dr. Waldmüller in Stgt. Vaihingen, zu holen. Der hat sich 15 Minuten Zeit genommen, die richtigen Fragen gestellt und mir meine Symptome quasi schon vorgesagt ("Leiden Sie auch an einer Allergie/Heuschnupfen oder?" - "Si." - "Und die Mandeln sind nach dem Antibiotikum auch nicht abgeschwollen oder?" - "Nö." "Klar, Sie hatten ja auch keine Mandelentzündung." "Aha, was dann?" - "Vermutlich seit August dauer-entzündete Nebenhöhlen."
Jetzt bin ich versorgt mit anderen Medikamenten und eigentlich ziemlich gut drauf, weil ich jetzt die Hoffnung habe, dass ich tatsächlich seit Monaten mal wieder richtig gesund werde.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich über den gesamten Winter kein ordentliches Training hatte. Das schlägt mir ziemlich aufs Gemüt, muss ich sagen.
Meine Teamkollegen verabschieden sich diese Woche für 10 Tage auf Malle, einerseits bin ich froh dass ich nicht gebucht habe - hätt ich ja sonst stornieren können - andererseits beneide ich sie darum 10 Tage nur Radfahren - Essen - Schlafen - gemütlich zusammenhocken zu können.
Ich freue mich darauf, hoffentlich nächste Woche wieder langsam mit dem Aufbau einer Grundlage anfangen zu können. Dann gibt es auch wieder mehr von mir zu lesen.
Seit August letzten Jahres laboriere ich nach einer ordentlichen Nasennebenhöhlenentzündung an einer chronisch laufenden Nase und Infektanfälligkeit herum. Zuletzt hat mich im Januar eine vermeintliche Mandelentzündung, die nun doch keine war, umgeworfen. Die wurde von meinem Ex-HNO leider fehldiagnostiziert und ich durfte 10 Tage ein verkehrtes Antibiotikum fressen das genau nichts gebracht hat. Nach den 10 Tagen hatte ich immer noch dicke Mandeln, gut gefühlt habe ich mich auch nicht. Zum Glück war ich dann so frei mir einen Termin bei einem anderen HNO-Arzt, Dr. Waldmüller in Stgt. Vaihingen, zu holen. Der hat sich 15 Minuten Zeit genommen, die richtigen Fragen gestellt und mir meine Symptome quasi schon vorgesagt ("Leiden Sie auch an einer Allergie/Heuschnupfen oder?" - "Si." - "Und die Mandeln sind nach dem Antibiotikum auch nicht abgeschwollen oder?" - "Nö." "Klar, Sie hatten ja auch keine Mandelentzündung." "Aha, was dann?" - "Vermutlich seit August dauer-entzündete Nebenhöhlen."
Jetzt bin ich versorgt mit anderen Medikamenten und eigentlich ziemlich gut drauf, weil ich jetzt die Hoffnung habe, dass ich tatsächlich seit Monaten mal wieder richtig gesund werde.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich über den gesamten Winter kein ordentliches Training hatte. Das schlägt mir ziemlich aufs Gemüt, muss ich sagen.
Meine Teamkollegen verabschieden sich diese Woche für 10 Tage auf Malle, einerseits bin ich froh dass ich nicht gebucht habe - hätt ich ja sonst stornieren können - andererseits beneide ich sie darum 10 Tage nur Radfahren - Essen - Schlafen - gemütlich zusammenhocken zu können.
Ich freue mich darauf, hoffentlich nächste Woche wieder langsam mit dem Aufbau einer Grundlage anfangen zu können. Dann gibt es auch wieder mehr von mir zu lesen.
Dienstag, 11. Januar 2011
Nachtlauf
Keine Menschenseele begegnete mir. Wunderlich, war es doch frühlingshaft warm im Januar, die Straßen beinahe trocken und schneefrei. Gut, ich war etwas spät unterwegs. Aber 8 Uhr abends ist doch nun keine Zeit. Von Kirchheim über Jesingen, nach Holzmaden, Ohmden und abermals durch Jesingen zurück. Kein Mensch. Nur Scheinwerferlicht. Ich wünschte mir, es wäre noch hell gewesen, dann hätte ich endlich einmal wieder Radfahren können. So schnürte ich abermals die Laufschuhe und trabte weg vom Sofa, weg von meiner Faulheit und wahnsinnigen Bequemlichkeit.
19:55 verlasse ich mein Haus. Es ist angenehm warm, fast bin ich zu warm angezogen. Split knirscht unter meinen Schuhen, ich sehe nicht einmal meinen Atem in der Nacht. Die Wege sind oft unbeleuchtet, ich muss mich anstrengen die Umrisse der Gegend wahrzunehmen, dem Weg zu folgen. Es ist ziemlich spannend. Ich konzentriere mich auf Geräusche am Wegesrand. Nach einiger Zeit schweife ich ab, muss mich nicht mehr anstrengen den Weg zu finden.
Kann den Frühling kaum erwarten. Will endlich wieder aufs Rad. Beim Gedanken an die Situation kurz vor dem Ende eines Radrennens, wenn es richtig nervös wird im Feld, wenn jeder taktiert und sich in eine gute Position bringen möchte und dann der Schlussspurt beginnt, läuft mir ein Schauer über den Rücken.
Beinah Freudentränen überkommen mich immer noch, wenn ich an die Zieldurchfahrt beim Highlander Radmarathon vom letzten Jahr denke. Hat das weh getan. Aber es war so beeindruckend, allein die Vorstellung, ich sei knapp 200 Kilometer über Berge und Pässe gefahren beschert mir selbst noch beim Schreiben eine Gänsehaut. Während des Laufens bekomme ich Herzklopfen wenn ich an all das denke. Und Vorfreude überkommt mich.
Meine Oberschenkel zwicken ganz schön nach dem Krafttraining vom Vortag. Dennoch laufen die 11 Kilometer recht ordentlich. Nur war das mit der Mexikanischen Gemüsepfanne vor dem Laufen keine sonderlich gute Idee.
Um 9 Uhr bin ich wieder zuhause. Ohne auch nur einen Menschen auf der Straße getroffen zu haben. In Nürnberg ist mir das nicht passiert. Da gleichen die Wege selbst um 10 Uhr nachts noch einer Freizeitautobahn. Zugegeben, es gibt auch nicht sehr viele Möglichkeiten, aus der Innenstadt hinaus zu laufen. Da war ich nie alleine und musste mir um Beleuchtung keine Gedanken machen. Den Pegnitzgrund entlang Richtung Erlangen gibt es Laternen, in der entgegengesetzten Richtung um die Wöhrder Seen ebenfalls. Mit dem Rad war es dort immer eine Slalomfahrt. Laufen war da schon angenehmer. Auch spät abends.
Um 9 Uhr bin ich wieder zuhause. Ohne auch nur einen Menschen auf der Straße getroffen zu haben. In Nürnberg ist mir das nicht passiert. Da gleichen die Wege selbst um 10 Uhr nachts noch einer Freizeitautobahn. Zugegeben, es gibt auch nicht sehr viele Möglichkeiten, aus der Innenstadt hinaus zu laufen. Da war ich nie alleine und musste mir um Beleuchtung keine Gedanken machen. Den Pegnitzgrund entlang Richtung Erlangen gibt es Laternen, in der entgegengesetzten Richtung um die Wöhrder Seen ebenfalls. Mit dem Rad war es dort immer eine Slalomfahrt. Laufen war da schon angenehmer. Auch spät abends.
Jetzt genieße ich es trotzdem, allein durch die Dunkelheit zu laufen.
Sobald das Wetter es zulässt möchte ich die Bissinger Steige bezwingen. Berg auf. Schön steil.
Um dann festzustellen, dass ich noch viel Zeit brauche, um in Form zu kommen.
Montag, 10. Januar 2011
Krafttraining
Verzeiht die lange Schreibpause. Passiert ist trotz der Funkstille trainingsmäßig ein bisschen was. So habe ich es nun endlich geschafft, mir das kleine Fitness-Studio in Wendlingen einmal genauer anzusehen. Könnt ihr hier auch tun: http://www.athletikstudio-wendlingen.de/
Über die Gestaltung der Seite mag man sich nun streiten können.
Wenn ihr aber ein Studio sucht,
Nein, ich bekomme keinen Bonus für den kleinen Bericht. ;) Ich mag nur einfach dieses kleine Studio und wollte zwischen den ganzen Beauty-Rüttelplatten-Pilates-Weichspül-Schuppen auch mal auf ein kleines Studio hinweisen, bei dem man zum Beispiel für 5 EUR Tagespreis ordentlich und entspannt trainieren kann.
Santo, einer der Trainer, beeindruckt mich zugegebenermaßen sehr. Trotz oder erst recht wegen einer sehr unangenehmen Darm-Erkrankung die ihm einen künstlichen Darmausgang und eine nicht unerhebliche Nahrungsumstellung beschert hat, hat er eine n Bomben-Körper und trainiert konsequent. Meine Hochachtung. Hat mich ein wenig motiviert muss ich sagen. Und das Training macht wirklich Spaß. Genieße es, wieder ein paar Muskeln zu spüren.
Über die Gestaltung der Seite mag man sich nun streiten können.
Wenn ihr aber ein Studio sucht,
- in dem man noch per Handschlag vom Trainer begrüßt wird (welcher ganz nebenbei seines Zeichens 2 maliger Vize-Weltmeister und einmaliger Vize- Mr. Universum ist – Santo Rizzotti),
- der sich auch sofort Deinen Namen merkt,
- man einem dort keinen Vertrag ans Bein binden will,
- die Trainer wirklich Ahnung haben von dem was sie tun und die Übungen super zeigen und obendrein noch ein Getränk bekommt, ohne selbst als Nicht-Mitglied dafür extra zu blechen,
- und einfach in schnörkelloser und angenehmer/leistungsorientierter Atmosphäre trainieren wollt,
Nein, ich bekomme keinen Bonus für den kleinen Bericht. ;) Ich mag nur einfach dieses kleine Studio und wollte zwischen den ganzen Beauty-Rüttelplatten-Pilates-Weichspül-Schuppen auch mal auf ein kleines Studio hinweisen, bei dem man zum Beispiel für 5 EUR Tagespreis ordentlich und entspannt trainieren kann.
Santo, einer der Trainer, beeindruckt mich zugegebenermaßen sehr. Trotz oder erst recht wegen einer sehr unangenehmen Darm-Erkrankung die ihm einen künstlichen Darmausgang und eine nicht unerhebliche Nahrungsumstellung beschert hat, hat er eine n Bomben-Körper und trainiert konsequent. Meine Hochachtung. Hat mich ein wenig motiviert muss ich sagen. Und das Training macht wirklich Spaß. Genieße es, wieder ein paar Muskeln zu spüren.
Montag, 6. Dezember 2010
Zweiter Advent - Ein Läufermorgen
Sonntag, der 05.12.2010
Uhrzeit
8:20 Schlafzimmer: Wecker beendet dringend nötigen Schlaf.
8:21 Schlafzimmer: Warum zur Hölle habe ich auch gesagt ich laufe mit?
8:21;15 Schlafzimmer: Ist bestimmt popokalt draußen.
8:34 Küche: Frühstück wird eingenommen, große Tasse Kaffee zum Anregen der Verdauung.
9:05 Blick aufs Thermometer und in den Himmel: Brr…
9:12 Laufkleidung anlegen. Nicht dass ich doch noch auf die Idee komme, mich wieder ins Bett zu legen.
9:30 Meeting mit anderen Mützenträgern zum kollektiven Kalorienverbrennen.
9:31 Los geht’s. Angesagt sind 1,5h Lauf. Es bildet sich ein Dreiergrüppchen mit mir.
9:34 Wie, jetzt schon Seitenstechen? Oh weh.
9:37 Die Peking-Ente plant zusammen mit den gebackenen Bananen vom Vorabend ein Wiedersehen. Durch energisches Schlucken kann die Überraschungsparty im letzten Moment verhindert werden.
9:50 Beschließe, weniger Kaffee zu trinken - Puls viel zu hoch.
9:58 Oder liegts doch nicht am Kaffee?
10:04 Mitläufer wünschen sich einen deftigen Braten zum Essen, bei mir klopft da gleich wieder die Ente. Lieber kein Essen.
10:13 Endlich spüre ich wieder Muskeln in den Beinen.
10:24 Der Kaffee will wieder raus, ich habe aber keinen Bock meine 5 Schichten Klamotten zu sortieren. Also klemmen.
10:36 Es läuft richtig gut - da ist das High!
10:36;10 High ist verschwunden, die Steigung von 3% und knöcheltiefer Schnee haben es vertrieben.
10:46 Handschuhe ausgezogen da vollgeschwitzt den Schwerpunkt zu weit nach vorne verlagern - Hände gleichen Tauchsiedern.
10:57 Ganzkörperverspannung stellt sich ein, Sehnen und Muskeln beschweren sich.
11:13 Ziel rückt näher.
11:20 Heißer Tee und Plätzchen in der elterlichen Garage.
12:14 Endgültige Parkposition für den restlichen Sonntag auf dem Sofa erreicht.
Yeah, 17 Kilometer und 1:45h Schneegehopse.
Samstag, 4. Dezember 2010
Retrospektive
Nachdem ich gerade beruflich und privat recht eingespannt bin, gibt es über das aktuelle Training nicht viel zu berichten. Training kann man das im Prinzip auch nicht nennen. Zwar habe ich die Rollensaison bereits eingeläutet, aber wirklich oft habe ich das Rad in den letzten Wochen nicht gesehen. Zumindest gehe ich wieder öfter laufen und versuche das mindestens 2 Mal die Woche auch durchzuziehen bevor ich gar wieder bei Null anfangen kann.
Nächste Woche werde ich bei einem kleinen Fitnessstudio vorbei schauen, um mich muskulär wieder fit zu bekommen. Auch das bereits erwähnte Buch „Krafttraining im Radsport“ hat mir da ein paar nette Impulse gegeben, wie ich das Training für die Beine aufbauen kann.
Bevor es nun an die Planung der Saison 2011 geht, zerbreche ich mir den Kopf über die vergangene Saison.
Ein Blick auf meine Resultate lässt mich gerade selbst etwas erschrecken – ich bin ja kaum was gefahren!
Der Highlander Radmarathon stellte dieses Jahr meinen unfreiwilligen Höhepunkt dar, es hätte ja der Ötzi werden sollen. Ansonsten fuhr ich nur in Köln, Leipzig und bei der Tour de Hesselberg (Merke: Fahre niemals mehr vor einem Hauptwettkampf ein 2-Tägiges, echt forderndes Etappenrennen!!).
Mit den Platzierungen bin ich sehr zufrieden. Zum einen deshalb, weil ich sehr unregelmäßig trainiert habe, kaum mehr als 16 mal pro Monat, davon nur sehr wenige Touren über 100km. Zum anderen, weil ich das mit dem Fahren im Feld immer noch nicht so gut beherrsche. Beobachte an mir selbst, dass ich mich lieber gern im Hintergrund halte und von dort den Überblick habe was passiert, um dann reagieren zu können. Bisher war es mir auch lieber, zu wissen, dass nicht noch hunderte Fahrer direkt hinter mir treten. Eben alles Überlegungen für den Fall eines Falles, sozusagen.
Ein Blick in meine Trainingsverwaltung zeigt mir, dass ich selten mal einen ordentlichen Trainingsblock gefahren bin. Auch habe ich es kaum geschafft, an einem Wochenende zwei lange Touren zu machen, oder mal mehrere Wochen hintereinander mehr als 3 Mal zu fahren. Und dafür muss ich echt mal sagen, bin ich heil froh dass ich son Ding wie den Highlander ganz ordentlich überlebt habe.
Für die nächste Saison gilt trainingsmäßig also:
- Regelmäßig!
Egal ob es jetzt ein Dreierblock ist oder nicht, aber ich will mind. 4 mal die Woche am Rad sein und das über mehrere Wochen
- Lang!
Mindestens einmal die Woche über 100 Kilometer.
- Grundlage!
Und zwar wirklich meine Grundlage…. Ihr wisst ja wie das mit dem Training in Gruppen ist.
Ich denke, wenn ich das mal umsetzen kann, dann mache ich ohne besondere Trainingsumstellung erst mal einen guten Sprung.
Am Ausbau meiner Grundlage arbeite ich jetzt so gut wie möglich über den Winter und freue mich dann auf lange Touren im Frühjahr.
Kraft hole ich mir jetzt ebenfalls, um dann besser die Berge hoch zu kommen.
Denn der Schwerpunkt wird in der nächsten Saison auf den Radmarathons liegen. Die haben es mir echt angetan. Dazu vielleicht noch die 24h von Kelheim als Team, und je nach Laune ein GCC-Rennen (Die aber eher, um sie als intensives Training mitzunehmen und mir ein bisschen Spritzigkeit zu holen).
Nachher streife ich mir nochmal die Laufkleidung über und renne eine Stunde durch den Schnee, so wie gestern. Das hat Spaß gemacht.
In diesem Sinne, Sport frei! Und ein schönes zweites Adventswochenende.
Freitag, 22. Oktober 2010
Lang/Lang
...ist wieder angesagt. Bei doch schon frostigen Temperaturen ist das warme Sofa echt ein Gegner. Vorallem während der kleinen kreuzmäßigen Unpässlichkeit.
Mein verklemmtes Kreuz hat sich nun wieder entspannt.
Die allgemeine Faulheit ist aber immer noch nicht so recht überwunden und ich habe das Rad die letzten Wochen kaum bewegt . Dazu noch viel Arbeit und Regen und schwupp - fort ist der Trainingseifer.
Eine lange Runde über 110km war zwar noch drin letztens, aber das tat schon ziemlich weh muss ich sagen. Der Ausritt ging zum Stoppomaten nach Pfullingen. Allerdings fuhr ich Weichkäse natürlich nicht gestoppt sondern radelte in Wohlfühltempo nach oben - was quasi eh Anschlag bedeutete.
Zur Überbrückung der verregneten und kilometerarmen Zeit lieh ich mir von Giordo das Buch Krafttraining im Radsport. Hier erhoffe ich mir einige Erkenntnisse um mein Wintertraining im Kraftraum aufzuwerten.
Interessant fängt es ja bereits an: Sinngemäß kann man sogenannte Kraft-am-Rad-Einheiten getrost in die ewige Trainingsmythenhalle verbannen. Die bringen nämlich mal genau nicht viel für die eigentliche Kraft sondern sind "lediglich" intensive Grundlageneinheiten.
Aber später mehr - sobald ich es durch habe.
Gestern packte mich dann doch wieder der Rappel ich klemmte mich für begrenzte Zeit aufs Rad. Immer wieder herrlich, wo ich wohne:
Gegen 18 Uhr wurde es dann schon sportlich kalt und meine Finger bedankten sich für die Handschuhe bei der Abfahrt. Nach gemütlicher Anreise zur Teck über Umwege von Kirchheim aus wurde die Zeit dann doch knapp. Von der Teck an hieß es dann: Scheibe drauf und durchtreten. In 10 Minuten vom Fuße der Teck (Owen) nach Hause - kalt wars dann nicht mehr. Und ziemlich schön. Das Licht ist herrlich. Hoffentlich gibt es am Wochenende auch noch einen sonnigen Tag.
Mein verklemmtes Kreuz hat sich nun wieder entspannt.
Die allgemeine Faulheit ist aber immer noch nicht so recht überwunden und ich habe das Rad die letzten Wochen kaum bewegt . Dazu noch viel Arbeit und Regen und schwupp - fort ist der Trainingseifer.
Eine lange Runde über 110km war zwar noch drin letztens, aber das tat schon ziemlich weh muss ich sagen. Der Ausritt ging zum Stoppomaten nach Pfullingen. Allerdings fuhr ich Weichkäse natürlich nicht gestoppt sondern radelte in Wohlfühltempo nach oben - was quasi eh Anschlag bedeutete.
Zur Überbrückung der verregneten und kilometerarmen Zeit lieh ich mir von Giordo das Buch Krafttraining im Radsport. Hier erhoffe ich mir einige Erkenntnisse um mein Wintertraining im Kraftraum aufzuwerten.
Interessant fängt es ja bereits an: Sinngemäß kann man sogenannte Kraft-am-Rad-Einheiten getrost in die ewige Trainingsmythenhalle verbannen. Die bringen nämlich mal genau nicht viel für die eigentliche Kraft sondern sind "lediglich" intensive Grundlageneinheiten.
Aber später mehr - sobald ich es durch habe.
Gestern packte mich dann doch wieder der Rappel ich klemmte mich für begrenzte Zeit aufs Rad. Immer wieder herrlich, wo ich wohne:
| Blick richtung Lenninger Tal |
| Serpentine zur Teck |
Freitag, 8. Oktober 2010
Au ha...
Mittlerweile habe ich eindeutig zu lange Pause gemacht. Vom auf der faulen Haut liegen habe ich nun eine ordentliche ISG-Blockade kassiert. Schei*e tut das weh. Sonntag saß ich noch auf dem MTB, da hatte es sich aber schon durch leichtes Ziehen angekündigt dass da was im Busch ist. Sonntag abend ging dann noch Kriechen vom Sofa ins Bett, Montag früh hatte ich Probleme die Milch aus dem untersten Fach meines bodennahen Kühlschranks zu angeln. Sitzen ist gerade nicht mein Freund. Aber im Liegen arbeiten, ne, das geht selbst als Beamter nicht so gut.
Ich brauche nicht zu erwähnen dass sich damit das MTB-Rennen am Wochenende verabschiedet hat. Mal sehen ob ich vielleicht einen Versuch mit dem Rennrad unternehme. Bisher hat das jedenfalls nicht geschadet wenns im Kreuz mal geklemmt hat. Da ist nur das MTB Gift.
Sobald das Kreuz wieder funktioniert und schmerzfrei voll beweglich ist starte ich im Übrigen mit der neuen Saisonvorbereitung. So faul sein tut weder dem Geist noch dem Körper gut wie mir scheint.
Ich brauche nicht zu erwähnen dass sich damit das MTB-Rennen am Wochenende verabschiedet hat. Mal sehen ob ich vielleicht einen Versuch mit dem Rennrad unternehme. Bisher hat das jedenfalls nicht geschadet wenns im Kreuz mal geklemmt hat. Da ist nur das MTB Gift.
Sobald das Kreuz wieder funktioniert und schmerzfrei voll beweglich ist starte ich im Übrigen mit der neuen Saisonvorbereitung. So faul sein tut weder dem Geist noch dem Körper gut wie mir scheint.
Donnerstag, 30. September 2010
Mal wieder durchs Unterholz
Anfang der Woche kam meine kleine Dreckschlampe (mein Cube LTD Hardtail) mal wieder zum Einsatz.
Es war schon recht spät und etwas Abwechslung schadet ja nicht, daher sattelte ich das MTB und ab gings richtung Bürgerseen. Dummerweise (ne, eigentlich wars nicht so dumm) vergaß ich meine Schutzbleche und stellte schon nach den ersten Metern Feldweg fest dass es doch noch recht nass war. Egal - gewaschen wird sowieso. Im Wald wurde es dann freilich nicht besser. Mit knirschenden Zähnen durchs Unterholz zu hirschen macht wahnsinnig Spaß! Zwischendurch sah es immer mal wieder nach Regen aus, ich hatte aber Glück: von oben blieb es trocken. Nur von unten her wurde es schmutzig.
Ein paar neue Pfade habe ich ausfindig gemacht und zudem festgestellt, dass meine Technik auf glitschigem Untergrund doch noch ausbaufähig ist. Einige Male war ich froh dass ich so schnell ausklicken und mich gerade noch so abfangen konnte sonst wärs richtig dreckig geworden.
Wenn ich es noch ein Paar mal aufs MTB schaffe gebe ich mir am 10.10. das Köngener MTB Rennen in der Mixed-Wertung mit Radfreund Armin. Wird bestimmt ein Spaß - 3h am Anschlag Runden ziehen. :)
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| Blick vom Milcherberg über Kirchheim - Alb sieht schon übel dunkel aus. |
Es war schon recht spät und etwas Abwechslung schadet ja nicht, daher sattelte ich das MTB und ab gings richtung Bürgerseen. Dummerweise (ne, eigentlich wars nicht so dumm) vergaß ich meine Schutzbleche und stellte schon nach den ersten Metern Feldweg fest dass es doch noch recht nass war. Egal - gewaschen wird sowieso. Im Wald wurde es dann freilich nicht besser. Mit knirschenden Zähnen durchs Unterholz zu hirschen macht wahnsinnig Spaß! Zwischendurch sah es immer mal wieder nach Regen aus, ich hatte aber Glück: von oben blieb es trocken. Nur von unten her wurde es schmutzig.
Ein paar neue Pfade habe ich ausfindig gemacht und zudem festgestellt, dass meine Technik auf glitschigem Untergrund doch noch ausbaufähig ist. Einige Male war ich froh dass ich so schnell ausklicken und mich gerade noch so abfangen konnte sonst wärs richtig dreckig geworden.
Wenn ich es noch ein Paar mal aufs MTB schaffe gebe ich mir am 10.10. das Köngener MTB Rennen in der Mixed-Wertung mit Radfreund Armin. Wird bestimmt ein Spaß - 3h am Anschlag Runden ziehen. :)
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